Tag 21 – Der heiße Tag nach Trier

Die sehr milden Temperaturen der Nacht haben mich fast Durchschlafen lassen. Die Kondensation ist sogar sehr gering am Morgen. Alles eingepackt und um 08:30 Uhr gestartet.
Es steht ein langer Tag an, aber ich freue mich auf das heutige Ziel.
Ein kleines Stück folgt der Weg dem Fluss weiter und führt über das Dorf Minden. Mit gutem Schritt bin ich dabei. Es geht heute vorallem auf Feldwegen voran, der Schatten ist sehr rar und die Sonne knallt mit aller Stärke von oben.
In einem Dorf kaufe ich eine Stärkung und laufe damit wieder bergaufwärts.
Tatsächlich finde ich für meine Mittagspause die perfekte kleine Hütte.

Ausblick aus der Hütte

Die Aussicht geht über Welschbillig und sogar auf die andere Seite, von welcher im kam.

Eine dicke Schicht Sonnencreme trage ich erneut auf und traue mich wieder raus. Der wenige Schatten ist heute wirklich deutlich bemerkbar.

Ein wirklicher heißer Tag

In einem kleinen Waldstück geht es plötzlich sehr steil bergab. Unten angekommen dauert es nicht mehr lange bis ich Trier sehen kann. An der großen Hauptstraße parallel zur Mosel werde ich auf den letzten Kilometern nochmal geröstet. Die Sonne knallt erbarmungslos auf mich herab. Die 33°C lassen mich stark schwitzen.
Um 17:30Uhr erreiche ich nach 35 Kilometern sehr müde das Hostel.
Später mache ich noch einen kurzen Abstecher zum Dom, bevor ich total erschöpft ins Bett falle.

Dom in Trier

Trier ist übrigens ein weiteres kleines Ziel auf meiner Reise. Von Bielefeld sind es jetzt ca. 560 Kilometer.

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