Früh aufstehen lohnt sich manchmal

Sonntag, 25.02.2018

Mein Wecker klingelt sehr früh am Morgen, und um 06:30 Uhr schnappe ich mir meinen Rucksack inklusive Kamera und laufe gute 25 Minuten zum Meer. Ich habe vor den Sonnenaufgang zu erwischen und beeile mich, denn der Himmel ist schon in rosa gefüllt.

Die Sonne ist kurz vorm Aufgehen und auf die Minute erreiche ich meinen Ankunftsort.

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Sonnenaufgang in Motueka

Ein altes Schiffwrack ragt aus dem Wasser und ergibt eine großartige Kulisse. Die Sonne kommt langsam hinter den Bergen hervor und malt den Himmel in eine goldene Farbe und mit der Spiegelung im ruhigen Wasser ergibt sich eine gigantische Kulisse.

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mein Lieblingsbild von diesem wunderschönem Morgen

Als ein Fischreiher sich vor mir platziert, ergibt sich ein beinahe unwirkliches Bild.

Ich genieße die ruhige Atmosphäre und knipse ein paar weitere Fotos, bis der Himmel eine blaue Farbe annimmt.

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Wow, was für ein Morgen. Glücklich mit dem Entschluss früh aufgestanden zu sein, geht es zurück zum Campingplatz. Bevor ich Motueka verlasse, schaue ich bei einem kleinen süßen Markt vorbei.

Eine Stunde geht es weiter in Richtung Norden. Tatsächlich komme ich langsam in Reisestimmung. Ich erreiche den kleinen Ort Mahara. Es ist mehr ein Ort für Touristen und Wanderer, denn von hier geht es zum berühmten Nationalpark „Abel Tasman“.

Der Park schützt ein 225,3 km² großes Gebiet an der Nordküste von Neuseelands Südinsel und ist berühmt für seine zahlreichen kleinen Buchten mit Sandstränden und türkisfarbenem Wasser und seinen Granitklippen.

Am Nachmittag schlendere ich am Strand entlang und finde ein paar schöne Muscheln. Es zeigt sich ein recht erschreckendes Bild dort. Der Zyklon Gita hat hier ordentlich gewütetet. Einige Straße in der Umgebung sind deshalb gesperrt, da es zu großen Überflutungen kam.

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Am Strand ist schnell zu sehen, wie die Wellen hier gewüteten haben müssen

Der Sand ist gelb und weich und in der sehr warmen Sonne lässt sich ein richtiges Urlaubsfeeling blicken.

Ruhig geht der Abend zu Ende und kurz vorm Schlafen gehen, packe ich meinen Rucksack für den nächsten Tag.

2 Gedanken zu “Früh aufstehen lohnt sich manchmal

  1. Hallo Aileen,
    immer wieder freue mich, zu den Lesern Deines Blogs gehören tu dürfen. So viele Orte hadt Du schon in Neuseeland bereist und immer wieder suchst Du neue Herausforderungen.
    Deine Erfahrung mit dem Fallschirm hat mich nachdenklich gestimmt. Im letzten Jahr hatte ich eine Ballonfahrt und ich habe ähnlich empfunden. Im Nachhinein denke ich immer noch, dass es ein riesiger finanzieller und auch zeitlicher Aufwand ist. Die Natur von oben zu sehen, ist natürlich spektakulär, aber die ständigen Gaszündungen im Ballon stören die ansonsten wunderbare Stille. Mein Wunsch nach einem Gleitschirmflug ist deshalb größer geworden.
    Dir wünsche ich noch wunderbare Erlebnisse, vor allem beim Türip mit dem “Camper“.
    Ich freu mich schon auf den nächsten Bericht.
    Ganz liebe Grüße
    Anne

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