Guten Morgen, Jetlag.

Mittwoch, 15.02.17

Nachdem ich am Dienstag (14.02.) nach dem Ankommen im Hostel den Nachmittag und die ganze Nacht mit Schlafen verbrachte, erwachte am Mittwochmorgen… total kaputt. Guten Morgen Jetlag.

Es sollte eine gefühlte Ewigkeit dauern bis ich mich aufraffen konnte. Ich fing ein Gespräch mit der lieben Jessica an, die über mir ihr Bett hatte. Sie konnte mir einige wertvolle Tipps geben und gegen 13:00Uhr machte ich mich in das Stadtzentrum auf.

Mein momentanes Hostel namens Newton Lodge befindet sich sehr praktisch gelegen am Rand des Stadtzentrums von Auckland.

Eine Straße weiter machte ich als erstes einen Termin für den morgigen Tag in der Kiwi-Bank aus. Danach ging ich einer meiner Lieblingsbeschäftigung in einer neuen Stadt nach. Ohne Ziel durch die Gegend laufen und alles in sich aufnehmen und ein Gefühl für die Stadt bekommen. Die dichte Wolkendecke lockerte sich und die Sonne kam für kurze Zeit heraus.

So lief ich im Stadtzentrum ruhige Straßen entlang und immer in sichtbarer Nähe der bekannte Sky-Tower.

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Gegenüber zu sehen ist der Vorort Devonport.

Bis ich irgendwann am Hafen ankam und die Möwen kreischen hörte. Am Hafen war es deutlich touristischer, dort endet u.a. die Einkaufsstraße QueenStreet.

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Aussicht vom Hafen auf das Ferry Building und den SkyTower

So verließ ich den Hafen in dem ich die genannte Einkaufsstraße hochlief. Die vielen Menschen und die entsprechende Lautstärke sagten mir gar nicht zu. Ich machte mich auf die Suche nach einem kleinem Snack und wollte danach zurück ins Hostel, um ein wenig Ruhe zu finden.

Nun, wenn man am indischen Essenstand sagt, dass alles gut aussieht und sie einfach irgendetwas fertig machen sollen, muss man damit rechnen, dass das zubereitete Essen schärfer ist, als erwartet. Kleiner Tipp an mich selbst: Vorher doch die Karte lesen, bevor man die Wahl seines Gerichts in andere Hände legt. 😉

Das Essen schmeckte zwar sehr gut, aber mein Kreislauf fand die zu gut gewürzten Kartoffeln nicht so lustig. Also auf direktem Wege ins Hostel und eine Runde ausruhen und den Jetlag gewähren lassen.

Gegen Abend fühlte ich mich deutlich besser und verquatschte mich im Zimmer mit Jessica. Hätte ich doch lieber mal auf die Uhrzeit geachtet. Als ich um 21:00Uhr am asiatischen Supermarkt um die Ecke ankam, schloss dieser gerade seine Türen.

Ein Burger- / Pommes-Laden zog seine Aufmerksamkeit auf mich. Alleine der Name spricht schon für sich –Lord of the Fries- und zudem ein ethisches Fast-Food-Restaurant.

Den restlichen Abend verbrachte ich mit Recherche für meine weitere Reise in den nördlichen Teil der Nordinsel.

Am Freitag habe ich vor Auckland zu verlassen und ich kann es kaum abwarten, die Natur von Neuseeland kennen zu lernen.

 

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